Das Projekt „Internationale Mobilität – der Schlüssel zur Qualität der beruflichen Ausbildung“ – MOBI ist ein Mobilitätsprojekt finanziert durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Es richtete sich an zwei Zielgruppen: erstens an die Schüler postgymnasialer Schulen, die sich in Bereichen Hotelservice/Gastronomie ausbilden, zweitens an die Berufslehrer und Ausbilder, die für die Berufspraktika im Unternehmen verantwortlich sind. Insgesamt nahm am Projekt 30 Schüler aus der postgymnasialen Schule in Międzybórz und 30 aus der Schulgemeinschaft in Milicz, sowie 10 Berufslehrer und Ausbilder aus den Unternehmen im Bereich Hotelservice/Gastronomie teil.

Alle Teilnehmergruppen wurden in Bilsungsnetzwerk gGmbH Magdeburg unterbracht, wo sowohl Berufspraktika als auch Berufsworkshops stattffanden.

Projektziel

Das Hauptziel des Projekts war die Erhöhung der Qualität und Erneuerung der praktischen Ausbildung in den Branchen Hotelservice und Gastronomie durch die Erhöhung der internationalen Mobilität der Auszubildenden und Ausbilder, sowie Verstärkung der sektorübergreifenden, deutsch-polnischen Zusammenarbeit.

Aufgaben im Projekt

Den Höhepunkt des Projekts bildeten dreiwöchige Praktika für die Schüler im Bereich Hotelservice/Gastronomie sowie ein Schulungs- und Beobachtungsaufenthalt für 10 Personen, die an der Ausbildung  für die  Hotel- und Gastronomiebranche beteiligt sind. Die Schüler verreisten in zwei 30-köpfigen Gruppen. Erste Fahrt (die Schüler aus Międzybórz) fiand  Anfang März, die zweite (die Schüler aus Milicz) im Oktober statt. 

Der Aufenthalt von 10 Berufslehrern und Ausbildern umfasste 5 Tage in März.

Die Schüler hatten in Bildungsnetzwerk Magdeburg die Möglichkeit, eigene berufliche Kompetenzen und Fertigkeiten im konkreten Bereich zu erhöhen, sowie durch Teilnahme am reichen kulturellen und historischen Programm besser die Region Sachsen-Anhalt kennenzulernen, in der sie drei Wochen verbrachten.

Der Aufenthalt der Berufslehrer und Ausbilder, die für die Ausbildung der Schüler im Unternehmen verantwortlich sind, umfasste praktische Seminare, ergänzt um Treffen mit deutschen Arbeitgebern aus den Branchen Hotelservice und Gastronomie.

Den Berufspraktika ging die Vorbereitungsphase voran, die aus der formell-organisatorischen und kulturellen (darin auch sprachlichen) Vorbereitung der Projektteilnehmer für einen Auslandsaufenthalt bestand. Diese Phase diente einerseits der formellen und organisatorischen Vorbereitung der Fahrt, andererseits interkultureller Öffnung der Projektteilnehmer.

Mehr Informationen befinden sich auf der Website des Projekts [PL]: http://mobi.fundacja-faveo.pl/

 

Das Projekt wurde durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert